Über drei Jahrzehnte Erfahrung - Chemische Fabrik WIBARCO GmbH


Das lineare Alkylbenzolsulfonat, das LAS, ersetzte in den 60er-Jahren das biologisch schwer abbaubare umweltfeindliche Tetrapropylenbenzolsulfonat als Waschmittelrohstoff. Es ist bis heute die Grundsubstanz der meisten Waschmittel geworden. Über mehr als 40 Jahre, intensiver als bei jedem anderen Tensid auf dem Weltmarkt, wurden LAB und LAS wissenschaftlichen Untersuchungen unterzogen. Mit dem Ergebnis, dass sich LAB als Sulfonat (LAS) durch einen schnellen biologischen Abbau sowie durch ökologische Unbedenklichkeit auszeichnet. LAS wurde dadurch weltweit zum mengenmäßig wichtigsten Grundstoff moderner Waschmittel. Über drei Millionen Tonnen werden jährlich verbraucht.

Mit der Einführung des LAB in den 60er-Jahren lag die Gründungsidee der Chemischen Fabrik WIBARCO GmbH quasi in der Luft. 1969 ergriffen dann die Wintershall AG in Kassel, die Elektro- Chemie Ibbenbüren und die Atlantic-Richfield- Company, USA, die über das notwendige Knowhow verfügte, die Initiative. Sie beschlossen den Bau einer Großanlage in Ibbenbüren zur Gewinnung des innovativen Waschrohstoffes. Der Name der Unternehmung setzte sich aus den Anfangsbuchstaben zusammen: WIBARCO.

Bereits Ende 1970 begann die Produktion. Nach drei Jahren übernahm die Wintershall AG, ein Unternehmen der BASF-Gruppe, die Gesellschaftsanteile der Atlantic-Richfield-Company und der Elektro-Chemie Ibbenbüren. Sie übertrug diese 1989 an die BASF, Ludwigshafen. Die Chemische Fabrik WIBARCO GmbH gehört heute zu 100 % zur Hansa Group AG.

Heute versorgt das Unternehmen die Wasch- und Reinigungsindustrie weltweit. Der Exportanteil beträgt 90 Prozent. Von Skandinavien bis Afrika, von Asien bis zum amerikanischen Kontinent sind hochwertige WIBARCO-Produkte gefragt.

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